Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Fotokunst und Journalismus: Caroline Stollmeier

 Diplom-Ökonomin, Autorin, Duisburgerin, Pro Femina e.V./ 1000plus, 3x Mutter, geb. 1978


 


 

Frühe Werke

Mein junger Freund, der neunjährige Jamie-A. Svanda hat sein erstes Buch mit eigenen Comics, Bildern und Geschichten veröffentlicht. "Frühe Werke" ist zum Preis von 6,99 € (ggf. plus Porto) im Handel verfügbar oder kann direkt beim Autor unter jamie /at/ stollmeierundstollmeier.de bestellt werden.

Ich wünsche Jamie viel Erfolg als Buchautor und bei allem anderen, das er in seinem Leben noch vor sich hat! :-)

 

 

 


 

#ichwillzukunft

 Mein Beitrag (hier) hat die Adveniat Blogparade gewonnen!


 

NRZ (Voerde) vom 29.12.2014:

Durch Liebe zum Buch zum Krimi (hier)


 

NRZ (Voerde) vom 19.12.2014:

Vom Glück erzählen (hier)


 

Fesselnd

Meine Kurzgeschichte hat beim Krimi-Wettbewerb "nur" den zweiten Platz belegt. Für alle, die sie lesen möchte, ist sie nun überall als E-Book verfügbar. Spannung garantiert!

 

"Fesselnd" - nun überall als E-Book verfügbar!"Fesselnd" - nun überall als E-Book verfügbar!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Abtreibung: eine Kopf-Bauch-Herzentscheidung

Frauen helfen, Konflikte verstehen, Kinder schützen
von Caroline Stollmeier


Abtreibung ist Privatsache. In Deutschland mehr als 100.000 Mal pro Jahr. Häufig steht eine Frau sogar ganz alleine vor der Entscheidung, was mit dem Kind geschehen soll.. Frauen, die ungeplant schwanger sind, stehen unter enormem Druck. Sie müssen in kurzer Zeit eine Entscheidung treffen, die so oder so ihr weiteres Leben erheblich beeinflussen wird. Wenn sich dann eine Frau gegen ihr Kind entscheidet, ist das nicht unbedingt Ausdruck ihres freien Willens. Es kann lediglich die Folge davon sein, dass man sie alleingelassen hat. Wie ist das möglich? Hätte nicht jemand helfen können? Hätte nicht jemand sogar helfen müssen? Denn schließlich sind die Schwangere und ihr ungeborenes Kind nicht allein auf der Welt.
Caroline Stollmeier richtet sich an Menschen, die nicht damit rechnen, ungeplant schwanger zu werden. Auch als Partner, Angehöriger oder Freund kann man schnell zum Betroffenen werden. Dieses Buch soll Sie ein wenig darauf vorbereiten - und helfen.
 
Erschienen im September 2012 beim Choros-Verlag, Kempen. ISBN-13: 978-3933512192 *inziwschen leider vergriffen*


 

 

 

Wo es noch Freundlichkeit gibt...
Dort, wo die Worte wohnen, findet man immer auch Freundlichkeit. Eine Buchhandlung ist ein Ort von Wissen. Da steht es – dicht an dicht. Geballtes Wissen gedrängt zwischen die Seiten. In zahllosen Zeilen auf bedrucktem Papier...
Eine Buchhandlung ist ein magischer Anziehungspunkt – für alle bücherverliebten, wissbegierigen und abenteuerlustigen Menschen. Hier finden sie die Erfüllung ihrer bibliophilen Träume, die Antworten auf ihre unbeantworteten Fragen und die Ruhe von dem hektischen Treiben der wirklichen Welt.
Aber in einer Buchhandlung findet man mehr als das. Es ist keine Frage der Stadt, in der man sich befindet oder der Sprache, die dort gesprochen wird. Es ist als seien die Menschen, die in einer Buchhandlung arbeiten irgendwie verzaubert. Dort erhält man freundliche, hilfsbereite Auskunft. Dort wird gerätselt, welcher Autor wohl vor ein paar Jahren diesen oder jenen Titel – wie hieß der denn bloß? – geschrieben hat. Wenn man von einem Buch in der Zeitung gelesen hat, dann liegt es meistens schon bereit. Oder wenn es bereits ausverkauft ist, kann man es anstandslos am nächsten Tag bekommen.
Irgendwie spürt man schon, dass die Menschen, die in einer Buchhandlung arbeiten, selber ganz traurig sind, wenn sie eine Frage nicht beantworten können oder das gewünschte Werk nicht griffbereit haben. Dann kann man kaum noch böse oder enttäuscht sein...
Und wenn man von unaufrichtigen Verkaufsgesprächen („Mit ihrem Figürchen können Sie den hautengen Minirock in Größe 44 ganz bestimmt tragen. Ehrlich...“) und unaufdringlichem Kundenservice („Da müssen Sie mal meinen Kollegen im 7. Stock fragen; der ist aber gerade zu Tisch...“) ermüdet ist, dann ist eine Buchhandlung immer eine Quelle erfrischender Freundlichkeit.
Inmitten von Büchern, da wo die Worte wohnen, scheint die Welt irgendwie still zu stehen und wundersam in Ordnung zu sein. Hier gibt es keine Eile und keinen Streit. Und manchmal sieht man sogar die fürsorgliche Warnung „Lesen gefährdet die Dummheit“.
Na, dann wird ja alles gut...
 
(Stollmeier, Caroline: Eine Auszeit von der wirklichen Welt, in: Heinrich A. (Hrsg.): Lauter kleine Bühnen, BoD, März 2007.)


 

 

Aus der RP (Duisburg) vom 28. Juni 2007:
Überraschende Aufnahmen
VON MARTINA JÜNGST
Die roten Kirschen sehen geradezu zum anbeißen aus. Doch in diesem Fall heit es Finger weg, denn das Obst hängt an der Wand, genauer gesagt in der Eingangshalle des Klinikums Duisburg. Das hat Caro Stollmeier auf dem Wochenmarkt fotografiert und den Abzug dann auf Leinwand aufziehen lassen. Gleich neben dem großformatigen Bild hängt in gleicher Größe ein Foto von roten Knöpfen in unterschiedlichen Größen und Formen.
Seit gestern  zeigt die gebürtige Duisburgerin 16 ihrer Fotografien im Krankenhaus. Die Bilder sollen den Menschen dort Freude machen. Dazu tragen auch die Farben bei. Neben den beiden roten Fotografien gibt es noch vier grüne. Die zeigen unter anderem die Brücke im chinesischen Garten im Zoo und eine behaarte Raupe im Großformat, die auf einem Blatt sitzt.
Hinzu kommen mehrere Aufnahmen in Schwarz-Weiß, ein großer Teil davon ist in Duisburg entstanden. Kein Wunder, denn Caro Stollmeier ist Duisburgerin mit Leib und Seele. "Ich bin hier geboren, habe hier studiert und möchte am liebsten immer hier leben", sagt sie. Caro Stollmeier fotografiert "seit ich denken kann". Doch zum Beruf hat sie ihr Hobby nie gemacht. "Ich habe Wirtschaftswissenschaften studiert", sagt due werdende Mutter, die ihr Baby im August übrigens im Klinikum Duisburg zur Welt bringen möchte.
Dann werden ihre Bilder auch noch in der Eingangshalle des Klinikums in Wedau hängen. Denn die nächste Ausstellung dort ist erst für Mitte September dieses Jahres geplant.


 

Freiheit heißt leben und leben lassen - Lebensentfaltung durch Lebenserhaltung
von Caroline Stollmeier
 
Weltweit engagieren sich Feministinnen, Linke und Liberale für Schwache und Hilflose. Nur der Schutz der Schwächsten, der ungeborenen Kinder, scheint ausgerechnet den Konservativen und Rechten vorbehalten zu sein. Warum ist das so?
Caroline Stollmeier sucht bei Feministinnen wie Simone de Beauvoir und findet Erklärungen jenseits von politischer Weltanschauung, Mehrheitsmeinung und Intuition. Diese pointierte Denkschrift enthält einen Aufsatz der amerikanischen Friedensaktivistin Mary Meehan über die Linke und die Abtreibung, der hier erstmals in deutscher Sprache veröffentlicht wird.
 
Die Denkschrift ist im September 2011 erschienen beim CHOROS-Verlag, Kempen. ISBN-13: 978-3933512185


 

Fotokunst von Caroline Stollmeier:
 
3. Ausstellung "Kunst im Raum"
 Zu sehen seit Oktober 2007 in den Räumen von fundamente fundraising & kommunikation (Sternbuschweg 41b in 47057 Duisburg)
 
2. Ausstellung „Licht und Schatten – überraschende Perspektiven – Augenfreuden“
 Zu sehen im Sommer 2007 im Foyer des Klinikums Duisburg (Zu den Rehwiesen 9 in 47055 Duisburg)
 
1. Ausstellung „lieblingsbilder“
 Zu sehen Anfang 2007 im Café Steinbruch (Lotharstraße 318-320 in 47057 Duisburg)

 


 

 

Aus der NRZ (Duisburg) vom 13. Januar 2007:
Die Liebe zum Detail
AUSSTELLUNG. Seit gestern stellt die Künstlerin Caro Stollmeier ihre Fotografien im Café Steinbruch in Neudorf aus.
Ein einsames Gänseblümchen blüht zwischen unzähligen kleinen Grashalmen. Drumherum hat der Herbst bereits seine Spuren hinterlassen. Braune Blätter schimmern durch das Grün der Wiese. „Einzelkämpfer“, betitelt die Künstlerin Caro Stollmeier dieses Foto. Mit großer Leidenschaft widmet sich die Diplomökonomin den schönen Details der Umgebung und der Natur. „Lieblingsbilder“, heißt ihre erste Ausstellung, die seit gestern im Café Steinbruch zu bewundern ist.
Von Junggesellen und Quietscheenten
„Einem speziellen Themenbereich sind meine Fotos nicht zuzuordnen“, erklärt die Künstlerin, „ich spaziere durch die Landschaft und fotografiere Motive, die mir gefallen, die ich amüsant finde.“ So ist auf einem Bild ein von Wasser überschwemmtes Schild zu sehen. „Unbefugten Betreten verboten“, lässt sich entziffern, dem Betrachter zaubert sich ein Grinsen auf das Gesicht.
Ein zugemauertes Fenster nannte Stollmeier „Aussichtslos“, „Junggesellen“, heißt das Foto, welches unzählige Quietscheentchen zeigt. Im „Mittelpunkt“ eines weiteren Bildes schwimmt ein einsamer Wasservogel in der Dämmerung über einen See. Niedlich zu betrachten ist auch das Foto „Schlaraffenland“, auf dem eine einzige Raupe zwischen hunderten von Grashalmen sitzt.
Eine künstlerische Ausbildung hat Caro Stollmeier nicht. „Schon als kleines Kind schleppte ich meinen Fotoapparat überall mit hin“, begründet sich ihre Affinität zur Fotografie. Mit der Kamera in der Hand verändert sich Stollmeiers Blickwinkel schlagartig. „Ich bleibe oft stehe, schau man nach oben, drehe mich um“, schildert sie ihre Arbeit. So entwickelte sich die Liebe zum Detail. „Es gibt zahlreiche Motive, an denen die meisten Leute im Alltagsstress einfach vorbeigehen, ohne zu erkennen wie schön die winzigen Dinge der Natur manchmal sein können.“
Lob oder Kritik sind der Künstlerin weniger wichtig. „Ich möchte, ich hoffe, dass der Betrachter vielleicht sein eigenes Lieblingsbild aus meinen fotografierten Motiven herausfiltern kann“, erläutert Stollmeier. (ker)


 

Entspannung für Menschen mit Lebenserfahrung

Besinnen und erholen mit Autogenem Training und Progressiver Muskelentspannung

(Skript: 2006)

ISBN: 978-3-638-94594-3